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Realitätsnahe Prüfung von Projekten über das Simulationstool des Lisa-Ingenieurarbeitsplatzes
 
Montag, 13. Mai 2013 
 
Mobilität wird in unserer modernen Gesellschaft immer wichtiger. Um bereits im Vorfeld neue Signalisierungen oder Anbindungen abzuschätzen bzw. zu bewerten, ist die Simulation des Verkehrsgeschehens ein sinnvolles und realitätsnahes Mittel. Dies gilt insbesondere dann, wenn die jeweilige Situation auf verkehrstheoretischer Basis nur noch ungenau eingeschätzt werden kann.

Bei der PVT Essen GmbH bieten wir unseren Kunden Simulationen über den Lisa-Ingenieursarbeitsplatz an.

Dies hat folgende Vorteile:
  • Neben den theoretischen Ansätzen und Bewertungen über das HBS kann hierbei auch eine bedarfsgerechte, verkehrsabhängige Steuerung einfließen. So können zusätzliche Leistungsgewinne durch die dynamische Steuerung dargestellt werden.
  • Unterschiedliche Konstellationen von Belastungen und Signalprogrammen können visualisiert und gegebenenfalls optimiert werden.
  • Neben signaltechnisch gesteuerten Knotenpunkten sind auch unsignalisierte Einmündungen, Kreuzungen und Kreisverkehrsplätze einsetzbar. Um z.B. die Auswirkungen neuer Umgehungsstraßen zu visualisieren, können vereinfachte Netzstrukturen aufgebaut werden, die eine Vorher-Nachher-Beurteilung ermöglichen.


Beispiel-Video "Busbahnhof"
(Vollbild bei Klick auf den Knopf ganz rechts. Rückkehr mit ESC oder durch wiederholtes Klicken auf den Vollbild-Knopf. Außerdem können Sie Anmerkungen ein- bzw. ausblenden lassen.)

Das Beispiel zeigt die geplante neue Anbindung eines Busbahnhofes mit einer Bedarfssignalisierung für die ein- und ausfahrenden Busse. Hierzu ist neben dem bestehenden Signalprogramm an dem Hauptknoten eine verkehrsabhängige Steuerung an der Bedarfssignalisierung hinterlegt worden, die mit der Hauptkreuzung und dem nahen Bahnübergang korrespondiert.

Für die Busse und Bahnen sind die aktuellen Fahrpläne hinterlegt worden.
Die Bedarfssignalisierung wird erst dann aktiv, wenn die ein- und ausfahrenden Busse eine bestimmte Wartezeit an der Einmündung in Kauf nehmen mussten. Der vorrangige Verkehr wird dann angehalten, um das Ein- und Abbiegen zu ermöglichen.
Bei Schließung des Bahnüberganges wird die Bedarfssignalisierung eingeschaltet, um den Bereich für die ausfahrenden Busse freizuhalten.
Die Schaltung der Bedarfssignalisierung wird an die benachbarte Lichtsignalanlage weitergegeben, um eine Vorrangschaltung für die ausfahrenden Busse zu ermöglichen und zeitgleich einen Zuflussstopp von der Lichtsignalanlage in Richtung Bahnübergang / Busbahnhof einzurichten, um Überstauungen zu verhindern.

Besuchen Sie bitte auch unsere Videoseite.
Weitere Einzelheiten können Sie von Herrn Christian Grunwald unter der Tel-Nr.0201-3191 420 erfahren.


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